> Login
› Jury  

Jury

Geborene Mitglieder

Michael Beckmann

Michael Beckmann

ist Tourismus-Direktor der Stadt Winterberg in Deutschland. www.winterberg.de

Andreas Dunker

Andreas Dunker
ist Journalist und Geschäftsführer der „ad medien GmbH“ – Verlag und Bildagentur für Cartoon und Karikatur. Der Initiator des European Cartoon-Contest „Winterberger Winterspott“ lebt in Wickede (Ruhr) in Deutschland. www.cartoon-karikatur.de


Berufene Mitglieder für 2007

Dieter Burkamp

Dieter Burkamp

ist freier Journalist und Karikaturen-Experte. „Als Kunstsammler hat er ein großes Faible für Karikaturen aus aller Welt, die er sammelt wie andere Leute Briefmarken.“


Dieter Burkamp war bis 2001 viele Jahre lang Leiter der Bielefelder Lokalredaktion der Tageszeitung „Neue Westfälische“ und ist seitdem als freier Journalist tätig – unter anderem für den „Westdeutschen Rundfunk“ (WDR).


Mit der Karikatur beschäftigt sich Dieter Burkamp seit 1970. Er war und ist Kurator zahlreicher Karikaturen-Ausstellungen im In- und Ausland und organisierte unter anderem den internationalen Karikaturen-Wettbewerb „Hermann the German“ – anlässlich des hundertsten „Geburtstages“ des Hermannsdenkmals (Varusschlacht) im lippischen Detmold.


Unter anderem machte Burkamp mehrere Bücher und Ausstellungen mit dem bekannten deutschen Karikaturisten Walter Hanel sowie osteuropäischen Satirekünstlern. Buchtitel von Burkamp sind „Alles ist Spaß“ und „Ein Narr zeigt Flagge – Satirische Zeichnungen“.


Dieter Burkamp lebt und arbeitet zusammen mit seiner Ehefrau Giesela Burkamp – einer Kunsthistorikerin und -kritikerin – im ostwestfälischen Oerlinghausen in Deutschland.

Ulrike Kaiser
Ulrike Kaiser
ist freie Journalistin und war bis Mitte 2007 die Chefredakteurin des auflagenstärksten deutschen Medien-Monatsmagazins „Journalist“ (www.journalist.de), des Verbandsorgans des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV).

Ulrike Kaiser wurde am 18. April 1952 in Remscheid geboren. Nach Volontariat und Redakteurstätigkeit bei der Tageszeitung „Rheinische Post” in Düsseldorf (1970-1976) studierte sie in Bielefeld die Fächer Pädagogik, Soziologie und Psychologie. Ihren Abschluss machte sie 1980 als Diplom-Pädagogin und war danach von 1981 bis 1985 als Referentin des Deutschen Instituts für publizistische Bildungsarbeit „Haus Busch“ in Hagen tätig.

Seit 1985 war sie Chefredakteurin des „Journalist“, des Verbandsorgans des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) in Bonn. 2005 erhielt sie den „Bert-Donnepp-Preis – Deutscher Preis für Medienpublizistik“.

Ulrike Kaiser ist Mitbegründerin der Initiative Qualität im Journalismus und Vertreterin von Deutschem Journalisten-Verband (DJV) und Deutscher Journalisten-Union (dju) der Gewerkschaft "ver.di" im Rat für deutsche Rechtschreibung.

Seit 2006 ist sie Mitglied der Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW.

Ulrike Kaiser lebt mit ihrem Ehemann Lothar Kaiser – der ebenfalls Journalist ist – im nordrhein-westfälischen Remscheid in Deutschland.
www.ulrike-kaiser.de
Helga Kappen

Helga Kappen

ist Marketing-Leiterin in der Niederlassung Winterberg der Volksbank Schmallenberg eG, die das Comedy- und Cartoon-Festival „Winterberger Winterspott“ als Sponsor und Partner fördert.


Am 17. September 1961 in Winterberg im Sauerland geboren, machte Helga Kappen eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, bevor sie 1980 bei der damals noch selbstständigen Volksbank Winterberg eG angestellt wurde.


Nach der Fusion der Winterberger Genossenschaftsbank mit der Volksbank Schmallenberg eG ist sie heute dort im Marketing tätig und pendelt zwischen den zwei Sauerländer Orten.


Helga Kappen ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

www.volksbank-schmallenberg.de

Dr. Silvana Koch-Mehrin

Dr. Silvana Koch-Mehrin 
wurde am 17. November 1970 in Wuppertal geboren wuchs zunächst in Marokko und dem Sudan auf. Ihre Schulzeit verbrachte sie dann in Köln und machte 1990 dort ihr Abitur. Danach studierte sie in Hamburg, Straßburg und Heidelberg die Fächer Geschichte und Volkswirtschaftslehre. Das Studium schloss sie mit ihrer Promotion über die lateinische Münzunion ab.


Nach ihrer Promotion gründete sie als Unternehmensberaterin in Brüssel zunächst eine eigene Firma. 2003 stieg sie mit ihrem Unternehmen bei Policy Action Ltd. ein.


Seit 1991 gehört Dr. Silvana Koch-Mehrin der FDP an und ist seit 1999 in deren Bundesvorstand. Als Spitzenkandidatin der FDP bei der Europawahl 2004 errang sie für ihre Partei einen Sieg. Nach dem Einzug ins Europaparlament wurde Koch-Mehrin zur Vorsitzenden der FDP-Gruppe innerhalb der ALDE-Fraktion und zur ersten stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ihre Firmenanteile gab sie zurück und arbeitet seitdem hauptberuflich als Abgeordnete. Sie unterhält ein Abgeordnetenbüro in Karlsruhe, wo sie im dortigen Kreisverband auch Mitglied ist.


Silvana Koch-Mehrin ist Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) und der SOS-Kinderdörfer sowie Mitglied der Young Global Leaders.


Silvana Koch-Mehrin wohnt seit 1997 in Brüssel; sie lebt mit dem irischen Rechtsanwalt James Candon zusammen und hat zwei Töchter. Die Zeitschrift „Freundin“ wählte sie 2000 zur „Frau des Jahres“.
Von allen deutschen Europa-Abgeordneten tritt sie mit am häufigsten medial in Erscheinung.


Koch-Mehrin war im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen eine der wenigen deutschen Politiker, die klar Stellung für die Pressefreiheit bezogen.

www.koch-mehrin.de

Erik Liebermann

Erik Liebermann
verfasste – schreibfaul wie er war – in seiner Studienzeit die Botschaften für seine Brieffreunde nicht in Worten sondern in humorvoll gezeichneten Bildchen. Damals entstand die Figur „Anton Glubsch“ mit der hohen Stirn und der typischen Augenpartie.


Heute sind die „Liebermännchen“,
die manch mal auch ganz schön frech und böse sein können, das Erkennungs- und Markenzeichen der mehr als 7000 Karikaturen des studierten Designers. In abermillionenfacher Auflage wurden die Liebermann-Cartoons beispielsweise
in der „ADAC-Motorwelt“ – Deutschlands auflagenstärkster Zeitschrift – und vielen anderen Periodika sowie Büchern veröffentlicht. Die Cartoons des Künstlers dürften damit zu den meist gedruckten Pressezeichnungen im deutschsprachigen Raum gehören. Neben Witzen zeichnet Erik Liebermann auch für die Werbung. Darunter waren Auftraggeber wie die Coca-Cola-Gruppe.


Erik Liebermann wurde 1942 in München geboren und wuchs dort auf. Aus einer Künstlerfamilie stammend, absolvierte er nach dem Abitur die Ulmer Hochschule für Gestaltung und erwarb dort 1969 ein Diplom als Industriedesigner. Er gehörte unter anderem zu dem Team, das im Rahmen der Olympischen Spiele 1972 für die visuelle Gestaltung zuständig war. Von 1972 bis 1975 war er Mitarbeiter in verschiedenen Designbüros, seitdem ist er als hauptberuflicher Cartoonist und Illustrator selbstständig. Bereits während seiner  Studienzeit hatte  Liebermann 1965 erstmals eine seiner Zeichnung in der „Südwestpresse“ in Ulm veröffentlicht, war seitdem nebenberuflich als Cartoonist tätig und wurde damit immer erfolgreicher.
Seine mit Füllfederhalter oder Rapidograph gezeichneten und teilweise farbig aquarellierten Cartoons reduziert Liebermann auf das Wesentliche. Sein Maxime: die Aussagekraft muss sich dem Betrachter möglichst schnell erschließen. Liebermann: „Am besten spricht Zeichnung für sich – ohne Worte! Oder: die Bild-Text-Kombination macht den Witz aus. Die Zeichnung sollte nicht bloße Illustration eines Wortwitzes sein.“


Jährlich finden mehrere Einzelausstellungen mit seinen Originalen statt, die durch Collagen und Zusatzeffekte deutlich über den Bereich der reinen Grafik hinausgehen.
Liebermann ist seit 1986 Mitglied im bayerischen Journalistenverband.  Er lebt mit seiner Freundin im Allgäu.


Fotografieren und Aquarellieren sind seine bevorzugten Hobbys.


www.liebermann-cartoons.de

Marlene Pohle

Marlene Pohle
ist Cartoonistin und Präsidentin des Weltverbandes „Federation of Cartoonists’ Organisations“ (FECO).
„Drawing the world together“ und „Make humour, not war“: Was der UN-Generalsekretär für die Vereinten Nationen ist, das ist Marlene Pohle für die komische Kunst. Seit 2005 ist sie Präsidentin des FECO-Weltverbandes, der Cartoonisten aus 35 Staaten repräsentiert. 1997 hatte sie die deutsche Sektion der FECO (Federation of Cartoonists' Organisations) gegründet.

 

Erstmals veröffentlicht wurde eine ihrer Zeichnungen 1961 in der „Rhein-Zeitung“. Heute illustriert die Cartoonistin unter anderem Werke für Fremdsprachenverlage wie Klett International, Langenscheidt usw. Als Cartoonistin veröffentlicht sie zudem gelegentlich im Schweizer Satire-Magazin „Nebelspalter“ sowie in anderen Medien. Neben Tageszeitungen nutzt die zeichnende Kreative notfalls aber auch Tischdecken aus Papier, um ihre Kunst der Öffentlichkeit zu präsentieren.


Nicht nur als Cartoonistin, sondern auch als Mitorganisatorin, Kuratorin und Jurorin war und ist sie an internationalen Ausstellungen, Wettbewerben und Festivals auf der ganzen Welt beteiligt.


Marlene Pohle fertigt zudem als Schnellzeichnerin bei Events, Festivals und Kongressen sowie „im Stuttgarter Biergarten“ gerne Porträts und Karikaturen von ihren Mitmenschen. Ebenso gerne steht die Cartoonistin befreundeten Künstlern selbst als Modell zur Verfügung, um sich porträtieren und karikieren zu lassen, wie eine kleine Online-Bildergalerie mit Charakterstudien auf ihrer Homepage zeigt.


Geboren 1939 im argentinischen Buenos Aires, lebt die Cartoonistin, Illustratorin und Schnellzeichnerin  seit 1992 in Stuttgart in Deutschland.
www.marlene-pohle.de

Jost Rossel

Jost Rossel

ist Ressortmanager der Ferienwelt „Hapimag“ in Winterberg, die das Comedy- und Cartoon-Festival „Winterberger Winterspott“ als Sponsor und Partner fördert. Zudem besitzt der gelernte Gastronom und Kaufmann auch noch eigene touristische Betriebe.


Jost Rossel wurde am 17. Januar 1964 in Siegen geboren und ist in Neuastenberg aufgewachsen, wo er heute auch wieder wohnt.


Von der Ausbildung her ist Jost Rossel ursprünglich Koch und Hotelkaufmann. Nach einer Zeit als Direktionsassistent im „Holiday Inn“ in Paris war er von Juli 1999 bis September 2004 als Direktor des „Dorint Hotels“ in  Winterberg beschäftigt.


Seit Juni 2007 ist Jost Rossel Ressortmanager der Hapimag „Rothaar-Rast“ Hochsauerland in Winterberg.


Jost Rossel ist Mitinitiator und Eigentümer des 1998 eröffneten „Westdeutschen Wintersportmuseums“ in Neuastenberg, welches auf einer Ausstellungsfläche

von 250 Quadratmetern die hundertjährige Geschichte des „weißen Sports“ im Sauerland dokumentiert.
www.hapimag.de

Die Veranstalter behalten sich die Berufung weiterer Jury-Mitglieder vor.

Englische Version  English

Aktuell

Zitat

Eine treffende Karikatur ist optisches Juckpulver. Sie zwingt den Getroffenen, sich zu kratzen.


Ronald Searle

Sponsoren
und Partner

ad'medien GmbHCorel

Eulenspiegel

Federation of Cartoonist? Organisations (FECO)HalbeHapimag - Ihr eigene FerienweltVolksbank Schmallenberg

WinterbergZitate.euZRL